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In diesem Brief möchte ich die Erfahrungen, die ich als Klient/Patient/Schüler von Esther Gokhale gemacht habe, beschreiben.   Esther hat mehr als drei Jahre lang mit mir gearbeitet.  Ich kam auf Anraten meines Arztes Thomas Wisler (Palo Alto Medical Foundation) zu Esther. Ich wollte meine Körperhaltung verbessern und meine Rückenschmerzen lindern.   Ich bin über 1,90 groß, schlank, relativ sportlich, und ich habe dasselbe Problem wie viele große Menschen: ich halte mich krumm. 

 

Ich habe 30 Jahre lang als Geologe in der Forschung beim U.S. Geological Survey gearbeitet.  Das heißt, ich musste jedes Jahr für einige Wochen draußen in schwierigem Gelände arbeiten, aber auch sehr viel Zeit im Büro verbringen, davon das meiste am Schreibtisch.  Vor über 15 Jahren wurde bei mir ein Bandscheibenverschleiß zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel diagnostiziert. Dadurch hatte ich ständige, meist starke, Schmerzen, besonders wenn ich für lange Zeit sitzen musste, zum Beispiel im Flugzeug oder hinter dem Steuer meines Autos.  1992 wurde die Bandscheibe operativ entfernt und die Schmerzen ließen deutlich nach, blieben jedoch trotzdem Bestandteil meines Alltags, bis ich begann, mit Esther zu arbeiten.  Ich hatte auch Kopfschmerzen, die eindeutig auf meine schlechte Haltung zurückzuführen waren und besonders dann auftraten, wenn ich am Bildschirm arbeiten musste.  Seit ich die Übungen mache, die ich von Esther gelernt habe, treten meine Kopfschmerzen viel seltener auf.  Meine Frau und mein Sohn, der im Teenager-Alter ist, waren auch bei Esther wegen ihrer Körperhaltung. Esther war sogar bei uns zu Hause, um sich Stühle, Tische, usw. anzusehen und uns Tipps zu geben, wie wir in unserer Umgebung bessere ergonomische Bedingungen schaffen können.  Jetzt habe ich zwei Arbeitskollegen an Esther verwiesen, und beide haben mir völlig begeistert berichtet, dass sie ihnen geholfen hat, ihre chronischen Rückenschmerzen zu lindern.

 

Wieso ist Esthers Programm so erfolgreich?  Als sie anfing, mit mir zu arbeiten, hat sie zunächst meine Haltung im Stehen, im Sitzen und beim Gehen analysiert.  Dann hat sie mir Fotos von Menschen aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen auf der ganzen Welt gezeigt, als Beispiele dafür, wie man in verschiedenen Aktivitäten eine gesunde Haltung bewahren kann, speziell im Sitzen und im Gehen.   Sie erklärte mir auch, wie die Wirbelsäule aufgebaut ist, und welchen Einfluss unsere Körperhaltung auf die Bandscheiben hat. Zur Veranschaulichung benutzte sie Fotos und das Modell eines Skeletts.   In 4 bis 6 Kurseinheiten erklärte sie mir die Grundlagen ihrer Körperhaltungs-Philosophie.  Wir verbrachten viel Zeit mit Gehen, und wir machten manchmal Rhythmusübungen mit Hilfe einfacher Tanzschritte. Sie korrigierte Dehnungsübungen, die ich gemacht hatte und schlug neue oder veränderte Übungen vor. Wir übten Sitzen und arbeiteten an meiner Schlafhaltung.  Das letzte brachte einen unglaublichen Durchbruch, obwohl es so einfach war: Esther brachte mir bei, mich schrittweise auf den Rücken oder auf die Seite zu legen und dabei meine Wirbelsäule zu dehnen.  Dadurch verschwanden die Rückenschmerzen, die ich jeden Morgen gehabt hatte.  Meine Kollegin, die auch bei Esther war, hat mir bestätigt, dass ihr das auch sehr geholfen hat.   Diese Methode, sich zurückzulegen, symbolisiert für mich die Einfachheit und Wirksamkeit von Esthers Ansatz.  Ich könnte noch mehr Beispiele bringen für Dinge, die sie mir beigebracht hat, und die genauso wichtig sind.   Für mich liegt der besondere Charme von Esthers Programm darin, dass sie es aus vielen Quellen zusammengestellt hat, wobei ihr ihre scharfe Beobachtungsgabe, ihr logisch-analytisches Denken und ihre Fähigkeit, in Körperhaltung und Bewegungen (z. B. Gehen, Bücken) grundlegende Prinzipien zu erkennen, zugute kommen. So entwickelt sie aus ihren Beobachtungen Übungen, die einfach zu lernen und zu behalten sind.  Wenn ich es richtig im Kopf habe, fand das intensive Training einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen, verteilt über einige Monate, statt. Die Abstände zwischen den Einheiten wurden dabei immer größer.   Im Laufe des letzten Jahres war ich alle 8 bis 10 Wochen bei Esther, um die Übungen zu wiederholen.  Ich werde in diesem Rhythmus weitermachen.  Ich weiß zu schätzen, dass Esther es mir ermöglicht, in so großen Zeitabständen zu ihr zu kommen, denn diesen Rhythmus kann ich auch langfristig beibehalten.

 

Meine vorherigen Erfahrungen mit Physiotherapeuten und von Ärzten empfohlenen Übungsprogrammen haben mir nicht so viel Erfolg in bezug auf die Korrektur meiner Haltung und auf meine Rückenschmerzen gebracht wie die Arbeit mit Esther Gokhale.  Hätte ich viel früher mit ihr arbeiten können, wäre es vielleicht gar nicht zu meinen Rückenproblemen gekommen, ganz bestimmt aber hätte es mir jahrelange Quälerei erspart.  Der Wert ihres Programms liegt nicht bloß in der Behandlung bestehender Probleme, sondern vor allem darin, diese Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.   Ich hoffe, mein Sohn merkt sich einige der grundlegenden Punkte, die er als Teenager gelernt hat.  Ich werde alle Bemühungen unterstützen, die darauf abzielen, Esthers Programm einem breiten Publikum zugänglich zu machen, vor allem jungen Menschen.